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stil

Saisonguide · 25. Juni 2026

Vom Strand in die Stadt: der Guide für den Spätsommer-Übergang

die Redaktion von stil · 2 Min. Lesezeit

Das realste Garderobenproblem des Sommers spielt sich nicht auf dem Laufsteg ab, sondern in der Strandtasche: Gegen vier kommst du aus dem Wasser, und für den Abendplan bleibt keine Zeit, nach Hause zu fahren. Der Vorschlag dieses Guides: sich von vornherein danach anzuziehen — das Strandteil ins Zentrum des Looks zu stellen und drumherum Teile zu kombinieren, die auch in der Stadt funktionieren.

Das zentrale Teil ist ein asymmetrischer Bikini mit seitlichen Bindebändern. Dank des One-Shoulder-Schnitts liest er sich, sobald ein Rock oder eine Leinenhose darüberkommt, nicht wie Bademode, sondern wie ein asymmetrischer Body — genau in dieser doppelten Identität liegt der ganze Trick des Übergangs. Flache Sandalen mit Schnalle meistern Strandsand wie Bürgersteig mit derselben Gelassenheit; die bestickte Spiegel-Tote ist tagsüber eine praktische Strandtasche für Handtuch und Sonnencreme und wird im Abendlicht zum dekorativen Accessoire.

Das Haarband ist in dieser Geschichte wichtiger, als man denkt: Es bändigt salziges, feuchtes Haar und verwandelt den Eindruck „gerade aus dem Meer“ in „so frisiert“. Das Einzige, was noch in die Tasche muss, ist ein leichter Midirock — in einer dreiminütigen Verwandlung führt er den Tag ohne Pause in den Abend.

Die Teile des Guides

  • Oysho — Tie-side asymmetric trikini
  • Bershka — Buckled flat slider sandals
  • Pull&Bear — Mirror-embellished tote bag
  • Oysho — Herringbone headband
  • Strand
  • Sommer
  • Übergang